Início » Blog » Zeit geht vorbei

Zeit geht vorbei

Probleme mit der Zeit die mir noch bleibt.

Heute funktioniert mein Internet nun endlich wieder. Mit bald 80 geht es mir noch gut. Aber ich habe zu viele Vorhaben vor, und zu wenig Zeit dazu noch vorig. Die Zeit vergeht, und wir mit ihr. Meine Zeit ist bald vorbei. Allerlei wird vorig bleiben.

Andere suchen Zeitvertreib. Wissen nicht was machen mit der Zeit. Manchen scheint die Zeit zu langweilig zu sein. Sind offenbar darauf bedacht, die Zeit totzuschlagen, mit irgendwelchem Zeitvertreib. Viele finden nichts wichtigeres zu tun als möglichst alle Kleinigkeiten zu erfahren über Sport und Sportler

Vielleicht übertreibe ich in anderer Richtung: Ärgere ich mich zu viel über verlorene Zeit mit Wartereien im Verkehr, in der Bank, usw. Dabei könnte ich ja selbst viel Zeit gewinnen mit besserer Organsation. Aber meine Probleme sind andere. Immer mehr beschäftigen mich Fragen über die Zukunft der Jugend, der Familie, der Kirche und der Welt.

Jetzt kommt mir eine Idee: Schon lange schrieb ich keine mails und Briefe mehr. Statt ähnliche Gedanken mehrmals zu schreiben, mache ich jetzt Kopien.


LUX MUNDI, ist mein Leitwort als Bichof von Jequié, seit 1979. Ein Licht muss leuchten in der Finsternis. Die Welt von heute braucht das Licht von vielen Christen. Wer nicht das Licht des Glaubens hat, der weiss ja nicht was ihm noch fehlt. Christus ist das Licht der Welt. Er ist das Licht für alle. Jesus stellt sich vor als unser Licht: Ich bin das Licht der Welt. Sein Licht kann heute nur im Glauben seiner Jünger leuchten: Ihr seid das Licht der Welt!
Wie kann sein Licht noch leuchten heute, im Dunkel einer Zeit voll Krieg und Steitereien über Politik und Religion? Die kritische Welt in der wir leben, kann in unseren Kirchen und Christen noch den Christus sehen? Nur in Wort und Leben von ganzen Christen erscheint sein Licht.
Dir und Deiner Familie wünsche ich das Gelingen der guten Vorhaben die Ihr alle habt.
Jequié, Mai 2015 + Cristiano, pensioniert, aber noch nicht deponiert
✝ Dom Cristiano Krapf
publicado em: 06/06/2015